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Am Samstag den 19. März 2016 pflanzten bei kräftigem Ostwind die Jugendgruppe des Obst-und Gartenbauvereins zusammen mit der Bürgerstiftung einen Walnußbaum. Unter fachkundiger Anleitung von Herrn Vollmer sollte die Bank in  Richtung Aspental eine zukünftige Beschattung bekommen. Es wurde dazu ein 3 – jähriger Walnussbaum ‚Geisenheim Klon Nr. 26‘ gewählt, der kleinkronig ausgebildet wird und hoffentlich bald viele Nüsse für die Kinder herabwirft.

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Interessantes rund um die Walnuß:

Seit 9000 Jahren dient uns die Walnuß als Nahrungsmittel.

Die Nüsse enthalten viel herzgesundes, wertvolles Öl, Vitamine und Mineralstoffe.

Früher gab es viel mehr Walnussbäume in der Landschaft, aber durch die Maschinenbewirtschaftung der Felder wurden sie abgeholzt. Oft sieht man bei alten Bauernhäusern gewaltige Exemplare der Bäume. Durch das Juglon in den Blättern können sie Mücken fernhalten.

Aus den grünen Nüssen wird ein Walnußlikör hergestellt, den wir zusammen mit Walnußbrot verkosten konnten.

Woher kommt der Name Walnuß? Da steckt das Wort welsche Nuß drin und bedeutet fremde Nuß. Sie kam aus dem Osten zu uns.